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Wissenswertes, Geschichten und Expertentipps rund um klassische Automobile

Porsche 911 Evolution
15. Oktober 2025 Geschichte

Die Evolution des Porsche 911: Eine Legende feiert Jubiläum

Der Porsche 911 ist mehr als nur ein Auto – er ist eine Ikone der Automobilgeschichte. Seit seiner Premiere auf der IAA 1963 als Nachfolger des legendären 356 hat der 911 die Herzen von Millionen Automobilenthusiasten erobert. In diesem Jahr feiert die Baureihe ihr 60-jähriges Bestehen, ein passender Anlass, um die faszinierende Entwicklung dieser Legende zu beleuchten.

Die Anfänge: Der Urtyp 901

Alles begann 1963 mit dem Porsche 901. Doch bereits vor der Markteinführung musste der Name geändert werden – Peugeot hatte sich alle dreistelligen Zahlen mit einer Null in der Mitte schützen lassen. So wurde aus dem 901 der legendäre 911. Mit seinem luftgekühlten Sechszylinder-Boxermotor im Heck und der charakteristischen Silhouette setzte er neue Maßstäbe.

Der ursprüngliche 911 verfügte über 130 PS aus 2,0 Litern Hubraum – nach heutigen Maßstäben bescheiden, doch damals beeindruckend. Die Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h machte ihn zu einem der schnellsten Serienfahrzeuge seiner Zeit.

Die 70er Jahre: Wachstum und Diversifizierung

In den 1970er Jahren wuchs der 911 – sowohl in Hubraum als auch in der Modellpalette. Der Carrera RS 2.7 von 1973 gilt heute als einer der begehrtesten Klassiker überhaupt. Mit seinem charakteristischen Entenbürzel und 210 PS wurde er zum Inbegriff des sportlichen 911.

Die Einführung des Turbo-Modells 1975 markierte einen weiteren Meilenstein. Mit 260 PS aus 3,0 Litern Hubraum katapultierte sich der 911 Turbo in eine neue Leistungsdimension. Die breiten Kotflügel und der imposante Heckflügel machten ihn auch optisch unverwechselbar.

Die Moderne: Evolution statt Revolution

Trotz modernster Technik blieb Porsche dem Grundkonzept des 911 stets treu. Die charakteristische Form ist auch bei den neuesten Modellen sofort erkennbar. Doch unter der vertrauten Hülle steckt modernste Technologie: Turboaufladung, Allradantrieb, Doppelkupplungsgetriebe und inzwischen auch Hybridantriebe.

Der aktuelle 992, die achte Generation des 911, vereint sportliche Performance mit Alltagstauglichkeit und Effizienz. Mit bis zu 650 PS im Turbo S ist er der leistungsstärkste Serien-911 aller Zeiten – und gleichzeitig dank moderner Technik sparsamer als seine Vorgänger.

Sammlerwert und Investment

Der 911 hat sich als außergewöhnlich wertstabiles Investment erwiesen. Besonders die frühen Modelle, allen voran der Carrera RS 2.7, haben in den letzten Jahren enorme Wertsteigerungen erfahren. Aber auch jüngere Klassiker wie der 993 (die letzte luftgekühlte Generation) oder der 964 sind gefragte Sammlerstücke.

Bei Klassische Automobile Braunschweig führen wir regelmäßig ausgewählte 911-Modelle aller Generationen. Gerne beraten wir Sie beim Kauf Ihres Traum-Porsches und unterstützen Sie bei der Wertermittlung.

Fazit

60 Jahre Porsche 911 – das ist die Geschichte einer Erfolgsgeschichte ohne Unterbrechung. Keine andere Sportwagen-Baureihe wurde über einen so langen Zeitraum kontinuierlich weiterentwickelt und ist dabei ihrem Charakter treu geblieben. Der 911 ist und bleibt ein faszinierendes Stück Automobilgeschichte – und eine sichere Wertanlage für Sammler.

Oldtimer-Restaurierung
8. Oktober 2025 Tipps & Tricks

10 Tipps für die perfekte Oldtimer-Restaurierung

Die Restaurierung eines Oldtimers ist ein Herzensprojekt, das Geduld, Sachverstand und Liebe zum Detail erfordert. Mit über 25 Jahren Erfahrung in der Restaurierung klassischer Automobile möchten wir unsere wichtigsten Tipps mit Ihnen teilen.

1. Gründliche Zustandsanalyse

Bevor Sie mit der Restaurierung beginnen, sollten Sie den Ist-Zustand Ihres Fahrzeugs genau dokumentieren. Fotografieren Sie alle Bereiche, notieren Sie Schäden und erstellen Sie eine detaillierte Liste notwendiger Arbeiten. Dies hilft nicht nur bei der Planung, sondern auch bei der späteren Dokumentation der Wertsteigerung.

2. Realistische Budgetplanung

Restaurierungen kosten fast immer mehr als ursprünglich geplant. Kalkulieren Sie einen Puffer von mindestens 30% ein. Erstellen Sie eine Prioritätenliste: Was muss aus Sicherheitsgründen erneuert werden? Was ist für die Funktionsfähigkeit wichtig? Was dient primär der Optik?

3. Originalität vs. Modernisierung

Eine grundsätzliche Entscheidung: Möchten Sie Ihr Fahrzeug möglichst originalgetreu restaurieren oder diskrete Modernisierungen vornehmen? Während absolute Originalität oft den höchsten Sammlerwert garantiert, können moderne Komponenten (z.B. eine diskret verbaute Lichtmaschine statt Generator) die Alltagstauglichkeit erhöhen.

4. Dokumentation ist Gold wert

Sammeln Sie alle Belege, Rechnungen und Fotos der Restaurierung. Eine lückenlose Dokumentation steigert nicht nur den Wiederverkaufswert, sondern ist auch für Versicherungen wichtig. Erstellen Sie ein Restaurierungstagebuch mit Vorher-Nachher-Fotos.

5. Die richtige Werkstatt finden

Nicht jede Werkstatt ist für die Restaurierung von Oldtimern geeignet. Achten Sie auf Spezialisierung, Referenzen und Mitgliedschaften in Fachverbänden. Besichtigen Sie die Werkstatt vorab und lassen Sie sich fertige Projekte zeigen. Eine gute Werkstatt berät ehrlich und transparent.

6. Von unten nach oben arbeiten

Beginnen Sie mit der Basis: Chassis, Unterboden und Fahrwerk. Ein solides Fundament ist entscheidend. Rostbekämpfung und Unterbodenkonservierung sollten oberste Priorität haben. Erst danach folgen Karosserie, Lack und Interieur.

7. Originale Teile sichern

Bewahren Sie alle Originalteile auf – auch wenn sie ersetzt werden. Manchmal lassen sich scheinbar defekte Teile später doch noch aufarbeiten. Zudem dokumentieren Originalteile die Authentizität des Fahrzeugs.

8. Lackierung: Qualität zahlt sich aus

Eine hochwertige Lackierung macht oft 30-40% der Gesamtkosten aus – und das zu Recht. Eine perfekte Lackoberfläche erfordert intensive Vorarbeit: Spachteln, Schleifen, Grundieren. Sparen Sie hier nicht am falschen Ende. Der Lack ist das erste, was man sieht.

9. Zeitplanung mit Puffer

Planen Sie großzügig! Eine komplette Restaurierung dauert selten weniger als 12-18 Monate. Lieferschwierigkeiten bei Ersatzteilen, unvorhergesehene Schäden oder Kapazitätsengpässe in der Werkstatt können den Zeitplan verzögern.

10. Expertenhilfe nutzen

Scheuen Sie sich nicht, Experten hinzuzuziehen – sei es für Gutachten, spezielle Arbeiten oder Beratung. Die Investition in Fachwissen zahlt sich aus und vermeidet teure Fehler. Bei Klassische Automobile Braunschweig stehen wir Ihnen gerne beratend zur Seite.

Unser Fazit

Eine Oldtimer-Restaurierung ist eine Reise, kein Sprint. Mit sorgfältiger Planung, realistischer Budgetierung und der richtigen Unterstützung wird Ihr Projekt zum Erfolg. Das Ergebnis – ein fahrbares Stück Automobilgeschichte – entschädigt für alle Mühen.

Haben Sie Fragen zu Ihrem Restaurierungsprojekt? Sprechen Sie uns an – wir helfen gerne!

Mercedes Klassiker
1. Oktober 2025 Marktanalyse

Mercedes-Benz Klassiker: Die wertstabilsten Modelle 2025

Mercedes-Benz steht seit jeher für Qualität, Zuverlässigkeit und Prestige. Viele Modelle aus Stuttgart haben sich nicht nur als langlebige Fahrzeuge, sondern auch als wertstabile Investments erwiesen. Wir analysieren, welche Mercedes-Klassiker 2025 besonders gefragt sind.

Der ewige Star: Mercedes 280 SL "Pagode"

Die Baureihe W113, gebaut von 1963 bis 1971, gilt als einer der schönsten Roadster aller Zeiten. Der Spitzname "Pagode" bezieht sich auf das charakteristische konkave Hardtop. Besonders die späten 280 SL-Modelle mit automatischem Getriebe sind gesucht. Aktuelle Marktpreise für gut erhaltene Exemplare: 80.000 bis 150.000 Euro. Die Pagode hat in den letzten 10 Jahren eine stetige Wertsteigerung von durchschnittlich 8% pro Jahr erlebt.

Der Überflieger: Mercedes 300 SL

Sowohl als Flügeltürer (1954-1957) als auch als Roadster (1957-1963) ist der 300 SL absolute Spitzenklasse. Mit Preisen ab 1,5 Millionen Euro für den Flügeltürer spielt er in einer eigenen Liga. Der 300 SL ist nicht nur ein Traumauto, sondern eine echte Wertanlage. Rekordpreise bei Auktionen überschreiten regelmäßig die 3-Millionen-Euro-Marke.

Der unterschätzte Geheimtipp: Mercedes W123

Die Baureihe W123 (1976-1986) galt lange als solider Gebrauchtwagen ohne Sammlerstatus. Das ändert sich gerade dramatisch. Besonders gut erhaltene Coupés und T-Modelle erleben einen Hype. Ein makelloses 280 CE Coupé kann heute 30.000 bis 50.000 Euro wert sein – vor fünf Jahren war es noch die Hälfte. Die Kombination aus Alltagstauglichkeit, legendärer Zuverlässigkeit und zeitlosem Design macht den W123 zum idealen Einstiegsklassiker.

Der Sportliche: Mercedes 190 E 2.5-16 Evolution

Der "Baby-Benz" als Sportmodell: Die Evolution-Versionen des 190 E mit dem markanten Heckspoiler sind heute gefragte Sammlerstücke. Die Evolution II mit 235 PS gilt als Highlight der Baureihe. Preise für gut erhaltene Exemplare: 60.000 bis 100.000 Euro. Die motorsportliche Vergangenheit in der DTM macht diese Modelle besonders attraktiv für Sammler.

Der Luxus-Cruiser: Mercedes 600 (W100)

Der "Große Mercedes" war das Staatsfahrzeug schlechthin. Von 1963 bis 1981 gebaut, kombiniert er höchsten Luxus mit technischer Raffinesse. Die hydraulische Anlage für alles – von Türen bis Sitzen – ist faszinierend und wartungsintensiv. Preise beginnen bei etwa 150.000 Euro für gute Exemplare, Pullman-Limousinen können über 500.000 Euro erzielen.

Investment-Tipp: R107 SL-Klasse

Die Baureihe R107 (1971-1989) ist der langlebigste SL aller Zeiten. Lange als "Arztporsche für Mercedes-Fahrer" belächelt, steigen die Preise nun kontinuierlich. Besonders späte 500 SL und 560 SL sind gefragt. Aktuelle Einstiegspreise für gute Fahrzeuge: 25.000 bis 60.000 Euro. Das Potenzial ist noch nicht ausgeschöpft.

Worauf achten beim Kauf?

Bei Mercedes-Klassikern gilt: Zustand ist wichtiger als Laufleistung. Ein gepflegtes Fahrzeug mit 200.000 km kann wertvoller sein als ein vernachlässigtes mit 80.000 km. Achten Sie auf:

  • Lückenlose Wartungshistorie
  • Rostfreiheit (besonders Schweller, Bodenblech, Radläufe)
  • Originalität (Matching Numbers bei wertvollen Modellen)
  • Vollständigkeit der Ausstattung
  • Qualität vorheriger Restaurierungen

Unsere Prognose

Mercedes-Klassiker werden auch 2025 und darüber hinaus wertstabil bleiben. Besonders Modelle der 1970er und frühen 1980er Jahre haben noch Potenzial nach oben. Die "Pagode" und der 300 SL sind bereits etablierte Blue-Chip-Investments, während W123 und R107 als Aufsteiger gelten.

Bei Klassische Automobile Braunschweig führen wir regelmäßig ausgewählte Mercedes-Klassiker. Gerne beraten wir Sie individuell zu Kaufentscheidung, Wertentwicklung und Investmentpotenzial.

Winterlagerung
24. September 2025 Pflege & Wartung

Winterlagerung für Oldtimer: So übersteht Ihr Klassiker die kalte Jahreszeit

Der Herbst naht und für viele Oldtimer-Besitzer bedeutet das: Zeit für die Winterpause. Eine fachgerechte Einlagerung ist entscheidend, damit Ihr klassisches Automobil den Winter unbeschadet übersteht und im Frühjahr sofort wieder einsatzbereit ist. Hier sind unsere Expertentipps für die perfekte Winterlagerung.

Der richtige Zeitpunkt

Idealerweise sollten Sie Ihren Oldtimer einlagern, bevor die ersten Fröste kommen. Ende Oktober bis Anfang November ist in unserer Region optimal. Wichtig: Fahren Sie Ihr Fahrzeug noch einmal gründlich warm, bevor es in die Winterpause geht. So können sich Kondenswasser und Feuchtigkeit aus Motor und Auspuffanlage verflüchtigen.

Gründliche Reinigung ist Pflicht

Vor der Einlagerung sollte Ihr Fahrzeug innen und außen gründlich gereinigt werden. Schmutz, Streusalzreste und organische Ablagerungen können über die Wintermonate Korrosion verursachen. Besonderes Augenmerk sollten Sie auf:

  • Radkästen und Unterboden
  • Türfalze und versteckte Hohlräume
  • Motorraum und Getriebe
  • Chromteile und Anbauteile

Nach der Reinigung sollte das Fahrzeug vollständig trocknen. Eine anschließende Konservierung mit Hartwachs schützt den Lack zusätzlich.

Tank voll oder leer?

Diese Frage wird oft diskutiert. Unsere Empfehlung: Tank vollständig füllen und einen Kraftstoffstabilisator hinzufügen. Ein voller Tank minimiert die Kondensatbildung. Der Stabilisator verhindert, dass der Kraftstoff altert und Ablagerungen bildet. Wichtig: Motor nach Zugabe des Stabilisators noch einmal 10-15 Minuten laufen lassen, damit sich das Additiv im gesamten Kraftstoffsystem verteilt.

Batterie: Ausbauen oder angeschlossen lassen?

Bei modernen Oldtimern mit elektronischen Komponenten empfehlen wir, die Batterie auszubauen und an einem frostfreien Ort an einem Erhaltungsladegerät anzuschließen. So vermeiden Sie Tiefentladung und Sulfatierung. Bei klassischen Fahrzeugen ohne Elektronik können Sie die Batterie auch im Fahrzeug lassen, sollten sie aber mit einem intelligenten Ladegerät verbinden.

Reifenpflege und Standschäden vermeiden

Erhöhen Sie den Reifendruck um 0,5 bar über den Normwert. Dies reduziert die Gefahr von Standplatten. Ideal ist es, das Fahrzeug aufzubocken, sodass die Reifen entlastet werden. Alternativ sollten Sie das Fahrzeug alle 4-6 Wochen um etwa einen Meter vor- oder zurückrollen, um die Belastungspunkte der Reifen zu verändern.

Der richtige Lagerort

Der ideale Lagerort ist:

  • Trocken und gut belüftet (nicht hermetisch abgeschlossen)
  • Frostfrei mit konstanter Temperatur (ideal: 10-15°C)
  • Dunkel oder mit Fahrzeugabdeckung geschützt
  • Sauber und staubfrei

Vermeiden Sie beheizte Garagen mit starken Temperaturschwankungen – diese fördern Kondensatbildung. Eine unbeheizte, aber frostfreie Garage ist optimal.

Fahrzeugabdeckung: Ja oder Nein?

Eine Abdeckung schützt vor Staub und UV-Strahlung. Wichtig: Verwenden Sie nur atmungsaktive Spezialabdeckungen. Plastikplanen oder nicht-atmungsaktive Materialien stauen Feuchtigkeit und fördern Korrosion. Die Abdeckung sollte das Fahrzeug nicht direkt berühren (Gefahr von Lackschäden durch Reibung).

Flüssigkeiten kontrollieren

Prüfen Sie vor der Einlagerung alle Flüssigkeitsstände:

  • Motoröl (bei Bedarf wechseln)
  • Kühlflüssigkeit (Frostschutz prüfen)
  • Bremsflüssigkeit
  • Servolenkungsöl

Ein Ölwechsel vor der Einlagerung ist empfehlenswert, da altes Öl Säuren und Verunreinigungen enthält, die über den Winter Schäden verursachen können.

Handbremse lösen

Lassen Sie die Handbremse gelöst! Eine über Monate angezogene Handbremse kann festrosten oder die Bremsbeläge können mit den Scheiben verkleben. Sichern Sie das Fahrzeug stattdessen mit Unterlegkeilen.

Innenraum schützen

Entfernen Sie alle organischen Materialien (Lebensmittel, Papiertücher, etc.) aus dem Innenraum. Legen Sie Feuchtigkeitsbinder aus, um Schimmelbildung zu vermeiden. Fenster und Schiebedach sollten geschlossen sein, aber lassen Sie ein Fenster einen winzigen Spalt offen für Luftzirkulation.

Regelmäßige Kontrolle

Auch während der Lagerung sollten Sie Ihr Fahrzeug regelmäßig kontrollieren:

  • Einmal monatlich Sichtprüfung auf Feuchtigkeit, Schädlinge, undichte Stellen
  • Batterie-Ladezustand prüfen
  • Feuchtigkeitsbinder erneuern

Professionelle Einlagerung als Alternative

Sie haben keinen geeigneten Lagerplatz? Bei Klassische Automobile Braunschweig bieten wir professionelle Einlagerung in klimatisierten Hallen an. Inklusive regelmäßiger Kontrolle, Batterie-Erhaltungsladung und optional mit Wartungsservice. So können Sie beruhigt sein, dass Ihr Schatz perfekt überwintert.

Der Frühlings-Check

Im Frühjahr sollten Sie vor der ersten Fahrt:

  • Alle Flüssigkeitsstände prüfen
  • Reifendruck korrigieren
  • Batterie einbauen und Spannung prüfen
  • Bremsen testen (zunächst nur auf privatem Gelände)
  • Beleuchtung kontrollieren

Mit diesen Tipps überwintert Ihr Oldtimer optimal und ist im Frühjahr sofort wieder einsatzbereit. Haben Sie Fragen zur Winterlagerung oder Interesse an unserem Einlagerungsservice? Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne!